Während im Colloquium Vormoderne der Fokus auf dem Abendvortrag liegt und hier zumeist schon weiter gereifte, gelegentlich auch abgeschlossene Projekte zur Rede kommen, eignet sich das Werkstattformat vor allem für Projekte im frühen Stadium: Auf jede Präsentation folgt eine ausgiebige Diskussion, für die hier ausreichend Zeit vorgesehen ist. Forscher*innen und Zuhörende können davon profitieren, einem Projekt „in statu nascendi“ zuzusehen. Gerade die Vortragenden können hier profitieren und ihre offenen Fragen oder Bedenken mit in die Veranstaltung nehmen. Das interdisziplinär aufgestellte Publikum sieht sich in der Rolle, zur Profilschärfung und zur methodischen Sicherung beizutragen und weitere Impulse zu geben. Auch zur gemeinsamen Diskussion des jeweiligen Quellenmaterials bietet die Werkstatt eine dankbare Plattform.

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Vergangene Veranstaltungen

Die ‚Minneburg‘ als Spiegel der Minne

Musisches Zentrum Universitätsstraße 150, Bochum

Ey clugen wip und hubschen Knaben / Welhes die mynne lieb will haben / Daz lese ditz buchlin dicke! Julia Brusa (Universität Genf) Diese Veranstaltung fand in den letzten Semestern […]