Während im Colloquium Vormoderne der Fokus auf dem Abendvortrag liegt und hier zumeist schon weiter gereifte, gelegentlich auch abgeschlossene Projekte zur Rede kommen, eignet sich das Werkstattformat vor allem für Projekte im frühen Stadium: Auf jede Präsentation folgt eine ausgiebige Diskussion, für die hier ausreichend Zeit vorgesehen ist. Forscher*innen und Zuhörende können davon profitieren, einem Projekt „in statu nascendi“ zuzusehen. Gerade die Vortragenden können hier profitieren und ihre offenen Fragen oder Bedenken mit in die Veranstaltung nehmen. Das interdisziplinär aufgestellte Publikum sieht sich in der Rolle, zur Profilschärfung und zur methodischen Sicherung beizutragen und weitere Impulse zu geben. Auch zur gemeinsamen Diskussion des jeweiligen Quellenmaterials bietet die Werkstatt eine dankbare Plattform.
Formate: Colloquium Vormoderne | CeMaRS-Werkstatt | ECR-Forum | Life on MaRS
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Vergangene Veranstaltungen
Patrik Hover (Bochum/Frankfurt): WABE: WortArBEit – Ein mediävistisches Selbstlerntool für Studienanfänger*innen
GABF 04/414Am 1. Juli wird uns erneut Patrik Hover besuchen, dieses mal in einem Termin der CeMaRS-Werkstatt. Er wird uns das Projekt "WABE" vorstellen, ein mediävistisches Selbstlerntool für Mittelhochdeutsch, das sich […]
Manuel Kamenzin (Bochum): Umgeben von Erwartungen. Kaiser Friedrich III. und die zeitgenössischen Prophezeiungen bezüglich eines dritten Friedrichs
GB 5/160 Universitätsstraße 150, BochumAm 28. Januar 2025 wird uns Manuel Kamenzin über sein laufendes Habilitationsprojekt berichten! Der Historiker beschäftigt sich derzeit mit Prophezeiungen im Umfeld Kaiser Friedrichs III. Die Veranstaltung findet um 18:15 […]
Die ‚Minneburg‘ als Spiegel der Minne
Musisches Zentrum Universitätsstraße 150, BochumEy clugen wip und hubschen Knaben / Welhes die mynne lieb will haben / Daz lese ditz buchlin dicke! Julia Brusa (Universität Genf) Diese Veranstaltung fand in den letzten Semestern […]